Die schönsten Hochzeitsbräuche - Teil 2

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Wir wünschen euch viel Freude mit unserem zweiten Teil der schönsten Hochzeitsbräuche!

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Die Brautpaarschuhe

Viele Paare machen es, manche finden es unlustig. Ein schöner oder lustiger Zweizeiler auf den Schuhen. Voraussetzung, damit es auch auffällt, ist, dass das Brautpaar bei der Trauung kniet. Ein glitzerndes „I do!“ oder ein „Help“ kann die Gesellschaft belustigen oder verzaubern. Wir sind Fans! Ja, es darf auch mal das gefürchtete „Help“ sein! Das Leben sollte nicht ernst sein, und eine Ehe schon gar nicht.
Eine Abwandlung dieses Brauches ist, dass die Braut auf ihre Schuhsohle alle unverheirateten Frauen in ihrem Umkreis schreibt. Nach vielen Tänzen sind manche Namen weggetanzt.
Diese sollen die Nächsten sein, die den Bund der Ehe betreten.

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Der Brautschuhkauf

Diesen Brauch kennen die Meisten. Man sucht sich die perfekten Brautschuhe aus und kippt dann einen Riesen Sack mit Kleingeld vor der Verkäuferin aus. Doch woher kommt dieser Brauch?
Es ist nicht ganz klar, aus welcher Zeit dieser Brauch stammt. Ursprünglich, erstand die Braut ihre Brautschuhe, nachdem sie fleißig gespart hatte. So zeigte sie ihrem zukünftigen Ehemann ihre Sparsamkeit. Das finde ich persönlich sehr witzig, wenn ich meine Brautschuhe eines Tages kaufe und unbedingt Jimmy Choo oder Louboutins kaufen möchte, ist es dann sparsam, nur weil ich mein Kleingeld gesammelt habe? Naja mein Freund würde jetzt lachend den Kopf schütteln. Wir Frauen und Sparen. Das ist wie ein Mann der nach dem Weg fragt, anstatt vehement der Meinung zu sein den Weg zu kennen. Trotzdem ist es ein schöner Brauch. Man sollte aber vorher den Ladenbesitzer vorwarnen, bzw. fragen!
Bei Brautläden dürfte es kein Problem sein. Zudem sollte das Kleingeld selbst gesammelt sein und nicht bei der Bank gegen Scheine getauscht werden. Wo bleibt da sonst der Spaß!

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Der Freikauf der Braut

Ein weiterer Brauch, der sich um den Brautschuh dreht, ist die Entführung eines Brautschuhs.
Bei der Hochzeit wird der Braut einer ihrer Schuhe gemopst. Doch warum?
Ziel ist es, die Gäste zum spenden bzw. zum ersteigern aufzufordern. Eine charmante Idee, um die Hochzeitsreise zu finanzieren. Die kleinen oder weiblichen Gäste schnappen sich den Schuh. Daraufhin wird er den Gästen zum ersteigern angeboten. Das höchste Gebot gewinnt. Später kann der Bräutigam den Schuh zu diesem Preis freikaufen und gibt ihn seiner Braut zurück. Das Geld bleibt natürlich bei dem Brautpaar.

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Die Brautentführung

Wenn wir schon beim Thema Entführung sind, möchten wir euch noch einen Brauch ans Herz legen.
Die sogenannte Brautentführung.
Eine Mischung aus Brauch und Spiel, das die meisten schonmal mitbekommen haben. Plötzlich ist die Braut verschwunden. Der Bräutigam muss sich nun auf die Suche nach seiner holden Dame machen. Wichtig: Setzt euch ein klares zeitliches Limit. Ist die Hochzeitsgesellschaft während der Entführung der Braut gelangweilt oder wartet, kann das für schlechte Stimmung sorgen. Meist klappert die Braut mit ihren Mädels mehrere Kneipen ab. Sprecht vorher mit dem Wirt, der kann die Getränke auf einen Deckel schreiben, den der Bräutigam bezahlen muss, um seine Frau auszulösen. Am besten schickt man dem Bräutigam ab und an eine SMS oder ein Foto, damit er ungefähr weiß, wo er zu suchen hat. Dieser Brauch sollte für alle Beteiligten gut organisiert sein.
Leider haben wir schon zu oft erlebt, dass dieses Spiel für alle Nicht-beteiligten sehr zäh ist.
Vielleicht spielt ihr in der Zwischenzeit ein Video oder eine Fotoshow ein, um den Rest der Hochzeitsgesellschaft bei Laune zu halten. Oder wie wäre es mit einem Livestream von der Entführung?

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