Die schönsten Hochzeitsbräuche - Teil 1

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Wir haben uns überlegt, dass wir gerne mal ein paar Bräuche thematisieren möchten. Vor allem was eigentlich hinter ihnen steckt. Natürlich sind wir Fans von 4 Hochzeiten & eine Traumreise. Oft ist es so, dass man Brautpaare sieht, die sich nicht sicher sind, welche Bräuche sie in ihren Hochzeitstag einbeziehen möchten.

Und auch wir fragen uns oft wieso manch ein Brauch so gerne genommen wird und was es damit auf sich hat.

Wir möchten euch daher ein paar der Bräuche etwas näher bringen.

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Das Taubenpaar

Viele Brautpaare entscheiden sich für diesen schönen und romantischen Brauch. Weiße Tauben werden freigelassen oder vom Paar gemeinsam in die Luft geworfen.

Doch warum weiße Tauben?

Weiße Tauben sind die symbolträchtigsten Tiere und werden in vielen Kulturen mit Liebe, Treue und Fruchtbarkeit verbunden.

Als Zeichen der Treue wird ein Taubenpaar freigelassen. Tauben finden ihren Partner nur einmal im Leben und bleiben fortan für immer zusammen. Romantisch oder? Gut dass es Tauben gibt! Stellt euch vor man müsste Schwäne werfen! Dieser Brauch soll dem Paar Glück bringen und auch ihre ewig haltende Ehe symbolisieren. 

Natürlich ist dieser wunderschöne Brauch auch mit Gefahren verbunden… Viele Bräute fürchten um ihr weißes Kleid oder ihre stundenlang liebevoll gestaltete Frisur, da allgemein bekannt ist, dass Tauben wahre Multitasker sind und den Flug gerne mit ihrer Morgentoilette verbinden.

Wenn euch das zu heikel ist solltet ihr darauf verzichten. Allerdings ist es eher selten, dass dieses Szenario eintritt.

Von einem ganzen Schwarm sollte man aber wirklich absehen, die potenzielle Gefahr ist natürlich viel größer. 

Ein Schwarm weißer Tauben, der über den Köpfen der Hochzeitsgesellschaft umherfliegt und seine Runden dreht, schön und gefährlich zugleich. Angstschweiß sollte man einplanen.

Wir von Philosophy Love sagen: An sich ein schöner Brauch, allerdings sind wir große Tierliebhaber und Katzenmami's! Daher sagen wir, dass man dies auch anders machen kann.

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Der Schleiertanz

No panic!

Der Schleiertanz ist eine tolle Tradition, die mit einem „Einmalschleier“ vollzogen wird.

Warum? Er wird vernichtet!

Traditionell findet der Schleiertanz um Mitternacht statt. Der Zeitpunkt ist kein Zufall, um Mitternacht ist die Braut offiziell eine Ehefrau. Es ist Zeit den Schleier abzulegen.

Der Schleier wird über das tanzende Brautpaar gespannt. Mit der endenden Musik zerreißen die Gäste den Schleier in viele kleine Stücke. Die Stofffetzen sollen dem Paar Glück bringen.

Bevor ihr jetzt anfangt zu schreien, es ist ein zweiter Schleier. Während früher der Schleier der Braut zerrissen wurde, nutzt man heutzutage einen „Zweitschleier“.

Daher empfehlen wir euch diese Variante!

Eine weitere aber nicht empfehlenswerte Variante ist, dass der Braut der Schleier durch die weiblichen Gäste beim Tanzen geklaut und ebenfalls gerissen wird.

Dabei sollte man schauen, dass man zügig seinen „Zweitschleier“ anzieht, einige übermotivierte Damen könnten sonst den falschen Schleier zerrupfen! Nicht schön!

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Der Reiswurf

Der gute Basmatireis schmeckt nicht nur gut, er ist auch ein perfektes Wurfgeschoss!

Reis steht in asiatischen Ländern für Glück und Fruchtbarkeit.

Kommt das Brautpaar aus dem Standesamt wird es traditionell mit Reis beworfen.

Dies soll dem Ehepaar Glück und eine fruchtbare Ehe bringen. Da das natürlich eine fürchterliche Verschwendung ist, gibt es diesen Brauch auch in anderen Varianten.

Schöne Alternativen sind Seifenblasen, Rosenblätter, Konfetti, kleine Bonbons oder Luftschlangen.

Vorteil hierbei, Reis könnte ab einer gewissen Wurfgeschwindigkeit hart aufschlagen.

Seifenblasen oder Rosenblätter sind dagegen eher harmlos.

Zudem könnte es sein, dass Vögelten nach dem großen Bedürfnis den Reis essen. Klingt nicht so schlimm, ist aber sehr schädlich für die armen Tierchen. Und ist buntes Konfetti nicht sowieso viel hübscher?

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Etwas Geliehenes, Altes, Neues & Blaues

Dieser Brauch ist wohl der meistverbreitete.

In jeder herrlichen Kitschkomödie a la „Die Braut die sich traut“ ist dieses Thema allgegenwärtig.

Doch wisst ihr was dahinter steckt?

Etwas Neues ist das Symbol für den Neuanfang. Ein neues Leben beginnt. Aus der Tochter und Schwester wird eine liebende Ehefrau und Partnerin fürs Leben.

Im Kontrast dazu steht das Alte.

Es symbolisiert die Verbindung zur Vergangenheit. Die Verbindung zur Familie soll nicht verloren gehen.

Das Geborgte symbolisiert die Geborgenheit durch Familie und Freunde.

Auch wenn der Partner einen großen Part im Leben einer Frau einnimmt, soll sie diese Verbindung nicht verlieren, denn diese machte sie zu der Person, in die er sich verliebte.

Die Farbe Blau hat eine noch ältere Symbolik. In der Antike gab es ausschließlich blaue Brautkleider. Diese farbliche Komponente wurde im 19. Jahrhundert abgelegt und zu Weiß, Ivory, Champagner und und und. Unglaublich wie viele „Weißtöne“ es gibt! Jungs, seid entspannt, die meisten Frauen blicken da auch nicht durch!

Natürlich gibt es nun unzählige Möglichkeiten, welcher Gegenstand für welche Symbolik verwendet werden kann.

Hier ein paar Vorschläge.

Meistens sind die Brautschuhe das Neue. Das Brautkleid kann manchmal auch etwas Altes sein, wenn es von der Mutter geerbt wurde.

Meist jedoch kaufen die Bräute ein neues Kleid, das perfekt zu ihnen passt und die modernen Trends vertritt.

Schmuck wie Ohrringe oder Halsketten, der vererbt wurde, ist ebenfalls ein schönes altes Stück.

Armbänder sind perfekt als Leihgabe, die nach der Hochzeit wieder zurückgegeben werden.

Und zu guter Letzt, das Strumpfband. Dieses wird meistens genutzt um das Blaue aufzugreifen.

Habt ihr Glück Jungs!

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Freut euch auf den zweiten Teil unserer schönsten Hochzeitsbräuche! 


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